Allgemein:
Ein durchschnittlicher Haushalt benötigt ca. 1 Karton je Quadratmeter. Wer seinen Hausstand sicher transportieren will, der kommt um
Umzugskartons nicht herum.
"Vorteile professioneller Umzugskartons"
- Sie sind stapelbar und haben eine einheitliche Größe.
- Dann sind sie belastbar, damit nichts kaputt geht.
- Sie können nach dem Umzug wieder verkauft werden.
Beschriftung
Beschriften Sie die Umzugskartons so, dass Sie auch nach dem Umzugsstress sofort wissen, was in dieser Umzugskiste sein müsste und vor
allem wo es hin soll?
Die richtige Menge
Die nötige Menge an Kartons zu berechnen ist eine Kunst. Auch wenn als Faustregel häufig empfohlen wird, pro Quadratmeter Wohnflä
che einen Karton einzuplanen, sollten Umziehende lieber großzügig rechnen und ein paar Kartons in Reserve behalten. Unser
Kartonrechner hilft Ihnen hier weiter.
Wie packe ich richtig
Packen Sie die schweren Gegenstände unten in die Kisten, die leichten oben drauf. Auf diese Weise stehen die Kisten stabil und lassen sich
gut stapeln.
Wenn der Karton dann schwer genug ist, müssen die Leerräume ausgepolstert werden, damit der Karton beim Stapeln nicht einknickt.
Wer nicht spezielle Bücherkartons benutzt, sollte sich pro Umzugskarton auf eine Lage Bücher "Rücken an Rücken"
beschränken und den Karton mit leichteren Sachen auffüllen.
Zusammengehöriges sollte auch in einem Karton landen. "Es nützt Ihnen ja nichts, wenn die Küchenmesser in dem einen Karton
liegen und die Gabeln im anderen".
Wichtig ist beim Umzug vor allem, dass die Kartons handlich und damit leicht zu tragen sind. Grundsätzlich gilt, überprüfen Sie
immer wieder das Gewicht damit der Umzugskarton nicht "unumziehbar“ wird.
Der Schütteltest
Schütteln Sie den Karton nach dem Packen sanft. Wenn Sie etwas hören, liegen Sachen aufeinander, die sich gegenseitig
zerschlagen können. Hier hilft nur Nachbessern.
Grifflaschen
Sie müssen frei bleiben, denn sonst sind auch wirklich gut gepackte Kartons nicht tragbar (keine spitzen oder scharfkantigen
Gegenstände ungeschützt in der Nähe der Grifflöcher einpacken – Verletzungsgefahr!).